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Alles, was ein Mann tun muss | Das Handbuch für den kultivierten Macho

Wie viele Tage dauert ein Leben? Eine Million? Zweihunderttausend? Irrtum. Es sind gerade einmal 29.000 Tage, die wir durchschnittlich auf dieser Erde herumspazieren. Darum: Fangen Sie heute damit an, ein ganzer Kerl zu werden.

Das Buch liefert Ihnen 52 Episoden, Stories und Hinweise, die aus dem Mann einen Kerl machen. Wenn Sie sich ranhalten, eine für jede Woche des Jahres. Dazu gehören Herausforderungen in der freien Natur genauso wie Abenteuer des Geistes, Liebe, Sex und Romantik. Und nicht zu vergessen die wichtigen Stilfragen des Alltags (z. B. Schuhe, Cocktails, Maniküre). Denn nur ein kompletter Mann ist ein ganzer Kerl. — Einige der Herausforderungen sind ohne großen Aufwand zu meistern (etwa: Sich richtig rasieren), andere bedürfen gewisser Vorbereitung (Zweimal Silvester feiern an der Datumsgrenze). Die Auswahl ist höchst subjektiv, aber hoffentlich informativ und unterhaltend.

Einige Probekapitel finden Sie hier. Weiterlesen

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Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 8 • Richtig Rasieren

Dass Frauen ihre Zeit problemlos vor dem Badezimmerspiegel totschlagen können, wissen wir. Die Meditation und Ruhe, in die sie fast automatisch beim Kämmen und Augenbrauenzupfen verfallen, ist bewundernswert. Wir Männer sollten uns manchmal von dieser Muße eine Scheibe abschneiden: beim Rasieren nämlich.

Nichts ist schlimmer als eine hektische Rasur. Und nichts ist schlechter für die männliche Gesichtshaut. Denn die feinen Mikroverletzungen, die wir der Haut mit hektischer Hand zufügen, lassen sie schneller altern und austrocknen. Nun sagt man aber doch, dass Männer zur Schönheit hin reifen und mit dem Alter oft besser aussehen. Das stimmt. Aber es reicht doch, wenn Sie mit 80 wie 60 aussehen, oder? Also: Tempo raus beim Rasieren. In der Ruhe liegt die Kraft. — Nass oder trocken rasieren ist für den echten Kerl keine Frage. Die Trockenrasur ist allenfalls eine Notlösung für Astronauten oder Wüstenfahrer. Eine vernünftige Rasur ist eine Nassrasur. Sie ist gründlicher und schonender, und außerdem hat es mehr Stil. Dadurch, dass bei der Nassrasur die feuchten Stoppeln aus der gut vorbereiteten, entspannten Haut leicht hervortreten, werden sie von der Klinge sogar noch ein Stück unterhalb von Normal-Null abgeschnitten. Später treten sie in ihre Haarkanäle zurück. Das Ergebnis ist superglatte Haut und eine Rasur, die eine Weile vorhält. Mit einem Elektrorasierer ist es oft so, als würden Sie versuchen, mit einer Kreissäge eine Wiese zu mähen. Das geht irgendwie auch, allerdings werden die Haare hier mehr brachial abgehackt, als sauber geschnitten. Weiterlesen

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Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 16 • Whisky, Gin & Co.

Der Erfindergeist der Menschheit war wohl auf keinem anderen Gebiet so kreativ, wie bei der Suche und Erzeugung neuer prozenthaltiger Getränke. Und zwar überall auf dem Globus, und zu allen Zeiten. Als Folge ist es eine kleine Wissenschaft, all die Branntweine und Liköre, die es gibt, auseinanderzuhalten. Und erst recht: fachgerecht zu vermixen, als Cocktail nämlich.

Branntweine lassen sich aus vielem herstellen: Äpfel, Kirschen, Birnen, Trauben, genauso wie aus Zuckerrüben, Reis und Kartoffeln, Gerstenmalz, Roggen oder Weizen. Den Bewohnern der britischen Inseln scheint es in früheren Zeiten bei Regenwetter ohne TV und Internet oft langweilig gewesen zu sein, denn ihnen verdanken wir zwei Klassiker: Der eine ist ein Getreidebranntwein, der andere beruht auf einem Destillat der Wacholderbeere. Die Rede ist – Sie wissen es hoffentlich schon – von Whisky und Gin. Zwei weitere Klassiker sind Wodka und Rum. Diese vier geradlinigen und ehrlichen Spirituosen lassen sich pur (bzw. auf Eis) genießen. Wenn Sie schon einmal in Moskau waren, wissen Sie es: Wodka trinkt man wie Wasser in Wassergläsern weg. Und Paul Newman als »Brick« in »Die Katze auf dem heißen Blechdach« hatte ebenfalls keine Zeit, sich Cocktails zu mixen. Da war nur Whisky pur, sonst nichts.

Gin: Ein ursprünglich irischer Wacholderbranntwein. Wird aus Getreide oder Melasse (Restsirup bei der Zuckerfabrikation) unter Verwendung von Destillaten aus Wacholderbeeren und Gewürzen (z. B. Koriandersa Weiterlesen

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Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 5 • Sonnenfinsternis – Der jüngste Tag, revisable

Ich weiß nicht, was Sie am 11. August 1999 gemacht haben. Ich war am Strand einer Insel im Indischen Ozean und habe mich zum ersten Mal geärgert, dass ich nicht in Europa bin. An diesem Tag war nämlich über Süddeutschland und meiner Heimatstadt München eine totale Sonnen­finsternis zu sehen. Ein Ereignis, das nicht sehr häufig vorkommt: nur etwa alle 375 Jahre wird ein und derselbe Ort auf der Erdoberfläche im Durchschnitt Schauplatz dieses kosmischen Spektakels. Wenn ich nun – zurück in München – an meinem Schreibtisch sitzen bleibe und warte, dauerte es bis zum Jahr 2135, um wieder eine totale Sonnenfinsternis zu Gesicht zu bekommen. Wenn ich ein paar Hundert Kilometer nach Süden fahre, zu unseren Nachbarn nach Österreich, ist es immerhin schon am 3. September 2081 so weit. Wir sind also, gemessen an der theoretischen Wahrscheinlichkeit, vom Glück begünstigt.
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Dennoch keine berauschenden Aussichten, oder? Falls Sie zu den Glücklichen gehören, die die Sonnenfinsternis am 11. August 1999 sehen konnten, schlage ich vor, dass Sie dieses Kapitel einfach über­blättern. Falls Sie wie ich »verhindert« waren: Wir müssen nicht aufgeben. Sonnenfinsternisse kommen zwar selten am gleichen Ort zweimal vor, aber bezogen auf die gesamte Erdoberfläche, häufiger, als man denkt. Die Lösung lautet also: dem Kernschatten entgegenreisen. Weiterlesen

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Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 36 • Romantik pur

Was ist eigentlich der romantischste Ort Europas? Sicher gibt es darauf keine allgemein gültige Antwort. Vielleicht ist es die Buche am Waldrand, in die Sie Ihr erstes Herz schnitzten, vielleicht ist es die kleine Gasse in der Wiener Altstadt, in der Sie Ihre Liebste zum ersten Mal küssten, vielleicht aber auch der Fußballplatz, auf dem Sie als umjubelter Torschützenkönig Triumphe feierten. Geht man aber nach dem Klischee, so gibt es durchaus einen eindeutigen Romantik-Oberschnulzenort. Er liegt, wie sollte es anders sein, in Italien. Vielleicht kommen Sie bei diesem Liedanfang auf die richtige Spur: »Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt, und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt, zieh´n die Fischer mit ihren Booten aufs Meer hinaus, und sie legen in weitem Bogen die Netze aus …«

Manchmal sind Klischees gar nicht schlecht, um etwas durch die Blume zu sagen. Wenn die Zeit reif dafür ist, fahren Sie also mit Ihrer Liebsten mal zum definitiv schnulzigsten Ort Europas auf Romantik-Tour. Sie wird es Ihnen danken! (Falls Sie es immer noch nicht wissen: Frauen stehen auf so was ohne Ende.) Weiterlesen

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Ein Kerl, wie er im Buche steht

Von Gesine von Prittwitz
Hand aufs Herz! Wonach sehnt sich eine Frau? Selbstverständlich nach einem ganzen Kerl! – Einem Mann mit Stil, Charme und Tiefgang. Kernig sollte er sein, aber nicht abgebrüht. Stark – was sich nicht allein auf seine körperliche Konstitution bezieht. Zärtlich und sensibel sollte er sein, aber nicht zimperlich. Klug, aber nicht besserwisserisch oder gar überheblich. Gerne romantisch, dabei nicht weltfremd oder gar schmalzig. Leidenschaftlich und lasterhaft, aber nicht zügellos. Gepflegt, wo nötig: distinguiert und bisweilen generös. Er sollte Feuer machen können, sich auf das authentische Kamasutra verstehen, auf dem Surfbrett und dem Tanz­parkett eine gute Figur abgeben, die weite Welt bereist haben …

Bringt man die Anforderungen, die sich endlos fortsetzen lassen, auf einen gemein­samen Nenner, dann zeichnet sich in Konturen das Bild eines _kultivierten Machos_ ab. Dass sich dieser Typ in einer Ära, die von Softies und Frauenverstehern geprägt ist, kaum noch auftun lässt, schmälert die Sehnsucht nicht.

Jetzt können Frauen, die nach so einem Kerl Ausschau halten, endlich Morgenluft wittern! Mit „Alles, was ein Mann tun muss“ legt Armin Fischer ein aktuelles „Handbuch für den kulti­vierten Macho“ vor, was konkret heißt: einen Workshop für den Mann, der wieder Mann sein will. Geboten werden 52 anregende Impulse, die ganze Kerle initialisieren. Dazu gehören Herausforderungen, die die Nerven zum Kitzeln bringen, und Aufgaben, die das Köpfchen fordern. Natürlich geht es um Liebe, Sex und Romantik, aber auch um wichtige Stilfragen wie Schuhwerk oder Maniküre. Fischer belebt ein Männerbild, das heute leider vielfach abseits steht. Dabei kommen all‘ die herrlichen Attribute zur Sprache, die einen Mann für Frauen klassischerweise attraktiv machen. Weiterlesen

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Funda Vanroy

Zu einem Buch für Männer gehört mindestens eine schöne Frau. Es ist Funda Vanroy, die heissblütige Moderatorin von Galileo. Funda weiß, was Gefahr ist. Für Galileo
Extrem stürzt sie sich in Brasilien und Italien mit Tempo 100 von den höchsten Wasserrutschen der Welt, steuert nach drei Tagen Schlafentzug ein Auto, läuft Hauswände senkrecht herunter oder pest mit einem Snowboard übers Wasser. Sie ist die Lara Croft von Pro Sieben. Und nebenbei sieht sie noch so gut aus, dass Männermagazine sie für Fotostrecken engagieren. Eine Traumfrau also, wie wir sie uns alle wünschen. Sie schrieb das Nachwort zu „Alles, was ein Mann tun muss“. Hier mehr über Funda. Weiterlesen

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Who the heck is Funda Vanroy?

|…] Vorläufig macht Funda aber hierzulande Schlagzeilen. Und diesmal, weil sie für die Juli-Ausgabe der FHM (fast) alle Hüllen abgeworfen und sich in ihrer ganzen bittersüßen Schönheit ablichten ließ. Und das, kurz nachdem sie für Pro Sieben Galileo die gefährlichsten Wasserrutschen der Welt testete und sich todesmutig mit bis zu 80 Km/h fast senkrecht herunterstürzte. Für mich die vielseitigste und interessanteste Frau des deutschen Fernsehens, und der einzige Grund, nicht umzuschalten.
Einige Vorab-Bilder der FHM ganz unten.

[…] Ausgerechnet die schönste Frau des deutschen Fernsehens unterzog sich in der Pro Sieben-Sendung _Galileo_ (20/11/08) einem brutalen Experiment: 58 Stunden Schlafentzug. Die Testfrage der Sendung: Wie lange hält es ein Mensch ohne Schlaf aus? Fundas männliche Konkurrenten schlossen schon vor ihr die Augen, die Schöne hielt am Längsten durch. Aber: Ob das gut für den Teint war? […]
Mehr über Funda hier lesen Weiterlesen

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